Unterkategorie

Suchbegriff: Unternehmensnachrichten

Die Indian Oil Corporation hat ihre erste Rohöllieferung aus Ecuador gekauft, da Indien versucht, die aufgrund der US-Sanktionen gegen Rosneft und Lukoil verlorenen russischen Rohöllieferungen zu ersetzen. Der Kauf von 2 Millionen Barrel Oriente-Rohöl erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem indische Raffinerien aufgrund ihrer russischen Ölimporte unter Druck der Trump-Regierung stehen und Indien ein Handelsabkommen anstrebt, während es gleichzeitig seine Bezugsquellen in Südamerika und Westafrika diversifiziert.
BP rechnet für das vierte Quartal 2025 mit Wertminderungen in Höhe von 4 bis 5 Milliarden US-Dollar, die in erster Linie mit dem Geschäft im Bereich Energiewende zusammenhängen, während die Ergebnisse im Ölhandel schwach und die Ergebnisse im Gashandel durchschnittlich ausfallen. Das Unternehmen geht von einer Verringerung der Nettoverschuldung und dem Abschluss von Vermögensverkäufen aus, wobei die Upstream-Produktion unverändert bleiben soll. Die Ankündigung spiegelt die Herausforderungen im Bereich der Energiewende angesichts uneinheitlicher Ergebnisse auf den Öl- und Gasmärkten wider.
Shell und ExxonMobil haben den geplanten Verkauf ihrer gemeinsamen Gasvorkommen in der südlichen Nordsee an Viaro Energy abgesagt, nachdem die Abschlussbedingungen trotz monatelanger Bemühungen nicht erfüllt wurden. Der Deal stand unter der Aufsicht der britischen North Sea Transition Authority und wurde durch die rechtlichen Probleme von Viaro-CEO Francesco Mazzagatti, darunter Unterschlagungsvorwürfe und Strafanzeigen, erschwert. Zu den Anlagen gehören wichtige britische Gasinfrastrukturen, darunter das Terminal in Bacton, das etwa ein Drittel der britischen Gasversorgung verarbeitet. Shell wird die Anlagen weiter betreiben und gleichzeitig alternative Optionen prüfen.
Laut einer Studie der Allianz ist künstliche Intelligenz im Jahr 2026 weltweit zum zweitgrößten Geschäftsrisiko geworden und hat sich damit vom zehnten Platz im letzten Jahr nach oben gearbeitet. 32 % der Experten betrachten KI als erhebliche Bedrohung. Cyberkriminalität bleibt mit 42 % das größte Risiko. Der Bericht hebt hervor, wie KI Cyber-Bedrohungen verschärft und neue Haftungsrisiken durch automatisierte Entscheidungen, Urheberrechtsverletzungen und voreingenommene Modelle schafft, während die Einführung schneller voranschreitet als die Regulierung und Kontrolle. Trotz der Risiken glaubt fast die Hälfte der Befragten, dass KI ihrer Branche mehr Vorteile als Risiken bringt.
Der DAX beendete seine siebentägige Rekordserie mit einem Rückgang von 0,5 %, da die Anleger angesichts geopolitischer Risiken und Gewinnmitnahmen vorsichtig wurden. Auch die US-Märkte gaben nach, wobei große Banken trotz starker Gewinne unter Verkaufsdruck standen. Bayer und RWE übertrafen mit positiven Entwicklungen die Erwartungen, während die Ölpreise aufgrund der Spannungen im Nahen Osten auf ein Dreimonatshoch stiegen. Der japanische Nikkei setzte seine Rekordserie aufgrund des Optimismus hinsichtlich der Fiskalpolitik fort und stand damit im Gegensatz zur allgemeinen Unsicherheit an den Märkten.
Die Bayer-Aktie stieg entgegen dem Abwärtstrend des DAX um fast 6 %, angetrieben durch positive Entwicklungen in der Pharmasparte und eine mögliche Lösung des Glyphosat-Rechtsstreits. Der Leiter der Pharmasparte des Unternehmens kündigte fünf wichtige Blockbuster-Kandidaten mit einem potenziellen Jahresumsatz in Milliardenhöhe an, deren Wachstum bis in die 2030er Jahre hinein erwartet wird. Darüber hinaus könnte der Oberste Gerichtshof der USA in Kürze über einen wichtigen Glyphosat-Fall entscheiden, der Rechtssicherheit schaffen und die Prozessrisiken für Bayer verringern könnte.
Amazon drängt seine Lieferanten, die Kosten zu senken, da eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs zu Zöllen bevorsteht. Das Unternehmen versucht, mögliche finanzielle Auswirkungen der Gerichtsentscheidung durch die Aushandlung besserer Konditionen mit den Lieferanten abzumildern.
Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) investieren 90 Millionen Franken in die Umrüstung ihrer FV-Dosto-Züge, die trotz früherer Bemühungen weiterhin unter Vibrationsproblemen leiden. Das Renovierungsprojekt zielt darauf ab, die Querbeschleunigungen durch neue Elemente wie Federn um ein Drittel zu reduzieren, aber Testfahrten zeigen, dass Wasser in Flaschen immer noch zittert. Der Umrüstungsprozess wird Ende 2026 beginnen und bis Anfang der 2030er Jahre für alle 62 Züge fortgesetzt werden.
Der Artikel scheint eine Abonnementwerbung für die Financial Times zu sein, die JPMorgan-Investoren als Aufhänger nutzt, um Leser anzulocken. Er hebt verschiedene Abonnementstufen und Preisoptionen für den Zugriff auf die Premium-Inhalte der FT auf digitalen und gedruckten Plattformen hervor.
Die Schweizer Private-Equity-Gesellschaft Partners Group steht nach einer enttäuschenden Aktienperformance im Jahr 2025 unter Druck, ihre Versprechen einzuhalten. Das Unternehmen wird voraussichtlich eine positive Prognose für 2026 abgeben. Analysten prognostizieren für Ende 2025 Kapitalzusagen von Kunden in Höhe von 28 Milliarden US-Dollar und ein verwaltetes Vermögen von 180 Milliarden US-Dollar, während die Aktie seit den Tiefstständen im November bereits um über 15 % gestiegen ist.

Layout

Color mode

Predefined Themes

Layout settings

Choose the font family that fits your app.

Choose the gray shade for your app.

Choose the border radius factor for your app.